Frankfurt, 14. März 2018 – Die dänische Designberaterin und Trend-Expertin Nina Bruun entwickelt in diesem Jahr das Ausstellungsdesign für den internationalen Newcomer-Wettbewerb „ein&zwanzig“. Erneut zeichnet der Rat für Formgebung 21 herausragende Designtalente aus. Die innovativen Produkte werden vom 17. bis zum 22. April 2018 im Rahmen der Milan Design Week im Tortona Design District ausgestellt. Die Milan Design Week findet anlässlich des Salone del Mobile in Mailand statt.

Am Montag, 16. April 2018 sind Sie herzlich eingeladen, die Ausstellung im Tortona Design District zu besuchen:
Ab 15 Uhr: Press Preview
17 – 21 Uhr: Ausstellungseröffnung und Preisverleihung
Adresse: Via Tortona, 31, 20144 Mailand

Reflexionen sind das zentrale Thema der diesjährigen Inszenierung. Bei der Auswahl der Materialien legt Bruun besonderen Fokus auf das Thema Oberfläche und das effektvolle Zusammenspiel von matt und glänzend. „Ich möchte eine pulsierende, visuelle Erlebniswelt schaffen, ein junges und modernes Universum, das den Besucher schon beim Betreten überrascht und in seinen Bann zieht“, so die Designerin. „Ich betrachte es als spannende Herausforderung, zur Zeit des Salone del Mobile in Mailand eine Ausstellung zu kreieren, die aus der Masse heraussticht. Wichtig ist mir, die Jungdesigner mit ihren Arbeiten so in Szene zu setzen, dass die Präsentation auch ihre Kreativität und ihren Anspruch an Design- und Gestaltungsqualität widerspiegelt.“

Die Ausstellung „ein&zwanzig“ findet im Tortona Design District statt, der auch während der Milan Design Week als Hotspot der Design- und Kreativszene in Mailand gilt. „Wir bieten hier den Nachwuchsdesignern ein internationales Forum, in dem sie sich und ihre Arbeiten präsentieren können – eine einzigartige Gelegenheit, Kontakte mit anderen Designern und der Herstellerszene zu knüpfen“, betont Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung.

Diese Vorteile konnten auch die Gewinner des Wettbewerbs 2017 nutzen: „Mailand hat mir gezeigt, dass es wichtig ist, mit seinen Ideen „rauszugehen“, Ausstellungen und Förderungen zu nutzen und sich zu präsentieren, um ein Netzwerk aufzubauen“, so der Kölner Designer Moritz Putzier über seine Teilnahme am Wettbewerb in 2017. „Am Ende ist die erfolgreiche Vermarktung einer Idee eine Mischung aus guten Kontakten, viel Ausdauer und mit Sicherheit auch einer gewissen Portion Glück.“ Auch die in Seoul ansässigen Designer von Studio Pesi profitierten von „ein&zwanzig“: „Nach der Ausstellung in Mailand wurden unsere Projekte in internationalen Print- und Online Designmagazinen gezeigt, eine großartige Motivation für unsere weitere Arbeit.“

Als Informations- und Inspirationsquellen werden auch im Bereich Design Social-Media-Kanäle immer wichtiger. „Instagram und Pinterest sind essentielle Tools für meine tägliche Arbeit,“ erklärt Nina Bruun. „Heutzutage werden Designer und ihre Arbeiten durch soziale Medien immer schneller einem breiten Publikum vorgestellt. Auch deshalb habe ich mich bei meinem Ausstellungsdesign für ein sehr visuelles Konzept entschieden.“ Dieser Entwicklung trägt auch der Rat für Formgebung Rechnung. Eine umfangreiche Social Media Kampagne begleitet den „ein&zwanzig“ Award.