Auf der Euroluce 2019 präsentiert Ingo Maurer seine Neuheiten OOP’Sala und OOP’S 2. Im Stil der schwungvollen Papierleuchte OOP’s 1 gehalten, zeichnen sich die Neuheiten der OOP’s-Familie nicht nur durch den Einsatz weiterer Materialien, sondern auch durch neue Charakteristika aus. Mit der OOP’Sala hat Ingo Maurer ein Lichtobjekt für die Tischbeleuchtung gestaltet, das sich in einer Länge von 240 cm von der Decke herabschwingt. Die parallel geführten Aluminiumbänder werden in Handarbeit zu einer dynamischen Kreisfigur gebogen. Bei der Betrachtung der beiden puristischen matt weiß lackierten Bänder entsteht der Eindruck einer lichtspendenden Skulptur.
Bei der kleinen OOP’S 2 (30 x 20 x 20cm) gibt erneut Papier den Ton an, natürlich, nachhaltig und elegant. Das 300g/m2 Papier, das sich an der Wand entfaltet, stammt aus der Büttenpapierfabrik Gmund, die am Tegernsee im Mangfalltal beheimatet ist. Das Papier wird seit 1829 mit reinem Quellwasser hergestellt, welches am Berg oberhalb der Fabrik entspringt. Diese und weitere Neuheiten sind auf dem Ingo Maurer Euroluce Stand in Halle 15, Stand A 21 zu sehen.

„OOP’Sala“ – Skulpturale Schönheit
Mit ihren Ausmaßen von 240 cm x 80 cm x 80 cm wirkt die „OOP’Sala“ elegant und eindrucksvoll. Die beiden miteinander verbundenen schmalen Aluminiumbänder schlängeln sich von der Decke und entfalten sich an ihrem unteren Ende in einem markanten Spannungsbogen. Das Blech wurde im Auftrag von Ingo Maurer in einer blechverarbeitenden Werkstatt nahe München in Handarbeit gebogen. Wie so häufig bei Ingo Maurer sind die eigentlichen Lichtquellen diskret verdeckt. Die Leuchtdioden befinden sich zwischen den beiden Bändern im unteren Bereich und geben ihr Licht nach unten ab. Mit Hilfe eines ovalen Ausstrahlwinkels erreichen die Leuchtmittel eine hohe Ausleuchtung in radialer Richtung. Eine Besonderheit dieser Lichtführung besteht darin, dass nicht wie häufig der Mittelpunkt des Tisches ausgeleuchtet wird, sondern der Bereich, in dem sich die Teller befinden. Durch die einzigartige Verbindung von Lichtquelle, Formsprache und Materialität verleihen der „OOP’Sala“ ihre besondere Ästhetik. Kreiert wurde die skulpturale „OOP’Sala“ ursprünglich für eine Privatwohnung.

„OOP’S 2“ – Die Kunst der Kurve
Die kleine Wandleuchte „OOP’S 2“ bildet mit ihrem besonders schwungvollen Dreh und ihrem klar fokussierten Licht einen Blickfang. Der in Handarbeit gebogene Schirm rankt sich an der Wand entlang und besticht durch seine spielerische Eleganz. Die filigrane Papierleuchte wird mit wenigen Handgriffen an der Wand befestigt. Das verdeckte Leuchtmittel kann vom Nutzer selbst ausgewechselt werden. Dank ihrer Vielseitigkeit findet sie nicht nur im privaten Umfeld einen Einsatzort, sondern auch in den wohnlich gestalteten Bereichen moderner Arbeitswelten.